Verdauungsproblemen natürlich begegnen


Unsere, im Allgemeinen, ungesunde Lebens- und Ernährungsweise (zu viel Eiweiß, Zucker, chemisch verarbeitete Lebensmittel, falsche Ballaststoffe, zu spätes Essen, schlecht gekaute Nahrung, Dauerstress, Genussgifte, verschobene pH-Werte, Bewegungsmangel) aber auch Antibiotikatherapien sorgen dafür, dass sich das Verhältnis von nützlichen und schädlichen Darmbakterien verschiebt. Das hat zur Folge, dass die Darmwände immer schutzloser den Dingen ausgeliefert sind, die wir ihnen zumuten.

Die Folgen sind eine Dysbiose und die Schädigung der Darmwand, was zu den unterschiedlichsten Beschwerden führen kann. Die Anzahl derer, die an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden steigt immer mehr an – Grund genug SOFORT etwas zu tun, und das kann jeder.

 

Bei Blähungen ist es wichtig bei der Zubereitung von Speisen zu achten. Erbsen und Linsen sollten grundsätzlich einen Tag vorher eingeweicht werden. Blähwidrige Gewürze wie Kümmel, Kreuzkümmel, Fenchel, Anis, Koriander und Dill sind sehr hilfreich. Eine Mineralerde vor dem Essen absorbiert Luft und Gifte. Löwenzahn als Tee oder Salat sorgt für die Anregung der Verdauungssäfte und Anti-Flatulenz-Übungen helfen ebenfalls.

 

Bei Verstopfung ist es wichtig der Ursache auf den Grund zu gehen. Durch einen Arzt sollte ein Darmverschluss ausgeschlossen werden. Auch eine Schilddrüsenerkrankung oder Diabetes können ursächlich dafür verantwortlich sein.

Ansonsten helfen:

·       Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

·       Genügend Ballaststoffe

·       Bewegung

·       Reduzierung von Zucker und einfachen Kohlenhydraten

·       Ausführlich kauen

·       Abführmittel absetzen

·       Getrocknete Pflaumen

·       Trockenfeigen mit viel Wasser

·       Wassermelone auf nüchternen Magen

 

Bei Durchfall

·      Ursache finden und ausschalten (Lebensmittel Intoleranzen, verdorbene Lebensmittel, etc.)

·      Mineralerde einnehmen, um Toxine zu binden

·      Flohsamen einnehmen

·      Fasten, wenn dann nur Gemüsesuppe (Kalium)

·      Wenn möglich viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen

·      Kräutertees trinken, die keimhemmend und zusammenziehend wirken wie Brombeer- und Himbeerblätter Tee, Johanniskraut,

·      Odermennig

·      Blutwurz

·      Kamillentee

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